Sex beim Nachsitzen
Und schon wieder mußte ich Nachsitzen. Frau Meier hat mich beim Rauchen auf der Schultoilette erwischt und darauf bestanden mich zum Rektor zu schleifen. Na ja es hätte schlimmer kommen können, eine Stunde Nachsitzen ist halb so schlimm. Um 3 machte ich mich auf den Weg ins Lehrerzimmer und wartete auf Frau Meier. Ich war überrascht dort aber einen fremden Mann vorzufinden. Er stellte sich als Aushilfslehrer vor und hatte die Aufgabe uns oder besser gesagt mich zu beaufsichtigen da Mike wieder einmal micht erschienen ist.
Dieser Lehrer war schon sexy. Groß, blond und durchtrainiert, Er konnte nicht viel über 20 sein und passte genau in mein Beuteschema. Diese Stunde versprach Interessant zu werden.
Ich konnte sehen wie er mich aus den Augewinkeln betrachtet und streckte meine Brust noch ein wenig raus. Stieg da eine leichte Röte in sein Gesicht? das wird ja einfacher als gedacht.
Zusammen gingen wir ins Klassenzimmer und ich setzte mich an das Pult vor dem Lehrertisch. Mein knapper Rock rutscht hoch über meine Schenkel, und ich erwische ihn wie er gebannt auf meine Beine starrt. Leicht lasse ich sie auseinander fallen und er bekam einen guten Blick auf mein Spitzenhöschen das vor lauter Vorfreude schon ein wenig feucht wurde.
Die gestellte Strafaufgabe war leicht, aber da ich ihm ja näher kommen wollte bat ich ihn um Hilfestellung. Er stand hinter mir und beugte sich leicht über mich. Sein männlicher Duft stieg mir in die Nase und ich atmete tief ein was widerum meine Brüste hervor hob. Als er mir die Aufgabe erklärte, legte er eine Hand auf meine Schulter, aber so nach und nach rutschte sie weiter runter bis er meinen Busen berührte. Als ich mich nicht wehrte, wurde er kühn, und beide Hände griffen in meinen Ausschnitt und begannen meine Möpse zu massieren. Meine Nippel sprangen wie Soldaten hervor und er schob mein Top ein wenig nach unten um sie aus dem BH zu befreien. Dann drehte er mich um und setzte mich auf das Pult um sie besser begutachten zu können. Er nahm die Nippel zwischen seine Finger und kniff sie leicht. Dann nahm er sie zwischen seine Lippen und begann daran zu nuckeln. Seine Zunge flickte über die harten Knospen und sie waren so hart das es sich anfühlte als ob sie gleich platzen würden.
Ich konnte von dieser Position aus gut sehen das sich etwas in seiner Hose bewegte und wollte seinen Lümmel befreien. Aber er nahm meine Hand weg und kniete vor mir. Vorsichtig schob er meine Panties zur Seite und mit seinem Daumen glitt er leicht über meine pulsierende Klitoris. Immer wieder kreiste sein Finger vor meinem tropfnassen Liebesnest und ich wollte einfach nur gefickt werden. Er hatte aber andere Ideen. langsam schob er einen Finger in meine Muschi und gleichzeitig flickte seine Zunge über meinen geschwollenen Knopf.
Ich spürte wie mein Saft in seinen Mund floß und sein Finger fickte mich immer schneller. Kurz vor dem Höhepunkt hörte er auf und ich gab einen Schrei der Empörung von mir. Er riss mir die Panties runter und schob mich etwas grob mit dem Gesicht nach unten über das Pult. Dann hörte ich wie er seine Hose öffnete und spürte wie er seinen harten Schwanz an meinem Po rieb. Langsam spreizte er mir die Arschbacken und setzte seinen Penis an meiner tropfnassen Votze an. Ich versuchte nach hinten zu stossen um ihn endlich in mir zu spüren, aber er ließ das nicht zu.
Langsam rieb er seinen Schwanz immer wieder um meine Pussy und über meine Klitoris um ihn dann ein wenig in mein Nest einzuführen. Kurz vor dem Wahnsinn gab er endlich einen kräftigen Stoß und vergrub seinen dicken harten Schwanz bis zum Anschlag in meiner Muschi. Er keuchte hart und begann mich hart zu vögeln. Seine Hände hatten meine Titten voll im Griff und bei jedem Stoß kniff er mir in die Brustwarzen was zwar schmerzhaft aber gleichzeitig aufregend war. Schneller und schneller stieß er zu, ich konnte spüren wie die Hitze in mir stieg, und endlich kam der erlösende Orgaßmus.
Gleichzeitig zog er seinen Schwanz heraus und mit einem Gemsich aus grunzen und stöhnen schoß er seinen Saft über meinen nackten Hintern und ich spürte wie die heiße Flüßigkeit in meine Poritze lief. Mit seinem noch harten Schwanz verteilte er ihn über meine Pobacken und in meiner Ritze. Dann streichelte er noch ein paar mal über meine Klitoris als sein Schwanz langsam weich wurde. Erschöpft lag er über mir, und wir nahmen uns Zeit uns zu erholen.
All das ohne ein gesprochenes Wort. Die Stunde war vorbei und ich überlegte schon wann ich das nächste mal nachsitzen muß, soll, darf.

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